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Hand in Hand

Ein Projekt zur Verbesserung der Beschäftigungschancen von Frauen in Thüringen

Das Projekt „HAND in HAND” arbeitet als Teil des Modellprojektes „CORA - Netzwerk Thüringer Frauenzentren zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf”. Es ist das Ergebnis eines Ideenwettbewerbes, der von der Beauftragten für die Gleichstellung von Frau und Mann des Freistaates Thüringen, Frau Johanna Arenhövel, initiiert wurde.

Erwerbslosigkeit ist schon lange keine Einzelerscheinung mehr. In Zeiten von leeren öffentlichen Kassen, Wirtschaftskrise und globalem Wandel wird es immer schwerer, eine Beschäftigung zu finden.

In fünf Modellregionen werden deshalb Aktionen und Maßnahmen erarbeitet, um neue Dienstleistungsangebote zu prüfen, typisch weibliche Berufe aufzuwerten oder Beruf und Familie besser vereinbaren zu können.

„JobFit - gemeinsam Wege finden”: der Stammtisch für Frauen, die sich beruflich verändern wollen, einen Job suchen oder den Wiedereinstieg planen und ihre Erfahrungen mit anderen teilen wollen. Die Arbeitswelt macht es Frauen nicht immer einfach. In der Gruppe können Sie über das Erlebte sprechen, Meinungen von Gleichbetroffenen einholen und gemeinsam über neue Wege nachdenken.

Im Dialog ,„HAND in HAND” wollen die Erfurter Projekt-Mitarbeiterinnen mit Frauen ins Gespräch kommen, über die Projektarbeit berichten, über „Neuigkeiten” aus den Modellregionen oder vom Beschäftigungsmarkt informieren.
Gemeinsam mit Ihnen, liebe Frauen, wollen wir über die Konzepte „pro Beschäftigung” - von der Jobsuche bis zum UnternehmerInnentum streiten und diskutieren.

Beratung "pro aktiv"

Unsere Beratung „pro aktiv” ist für Frauen, die z. Zt. Auf der Suche nach neuen beruflichen Wegen sind, sich fragen, ob Selbständigkeit eine Alternative sei könnte oder Unterstützung in Jobfragen brauchen.

Gemeinsam mit unserer erfahrenen Beraterin können Sie neue Ideen entwickeln, Zukunftsvisionen entwerfen und auf ihre Machbarkeit prüfen.
Sie erhalten Tipps und Informationen rund um das Thema „Beschäftigung”.

 

 

 

 

 

 

Das Projekt wurde 2009 bis 2013 gefördert